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LSD - Bedeutung Erklärung Definition - Lexikon - LSD


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LSD
Als LSD bezeichnet man das halluzinogenes Ergolin Lysergsäurediethylamid. LSD gehört zu den meist bekannten Halluzinogene. Dies bezieht sich auf das Isomer D-LSD. Daneben gibt es drei weitere Stereoisomere. Diese haben keine psychogenen Wirkung. LSD wurde erstmals von dem Chemiker Albert Hofmann hergestellt – das war im Jahr 1938. Ziel war es eigentlich ein Kreislaufstimulans zu entwickeln. Die halluzinogene Wirkung von LSD entdeckte Albert Hofmann im Selbstversuch. Ende der 1960er Jahre wurde LSD zur Modedroge der Hippies. Ein Comeback erlebte es in den 1980er Jahren durch die Technoszene. LSD verändert durch seine pharmakologische Wirkung die optische, sensorische und akustische Wahrnehmung nachhaltig. LSD führt auch noch lange seiner Einnahme bei einigen Konsumenten zu psychischen Veränderungen. Man spricht hier von den so genannten Flashbacks. Die Einnahme von LSD erfolgt normalerweise folgendermaßen: Die Droge wird auf Papierstücke aufgebracht, so genannte Tickets, Pappen oder Trips. Diese werden dann gelutscht oder geschluckt. LSD kann man aber auch als Lösung, zum Beispiel aufgelöst in Wasser oder aber auf einem Stück Würfelzucker, auf nehmen.
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